Corespondentia assonare – Über Zeit und Raum hinweg: Begegnungen mit dem Fremden
In der Ausstellung Corespondentia assonare stellt Klinge seine Arbeiten in einen epochen- und kulturübergreifenden Dialog mit historischen Artefakten sowie mit zeitgenössischen Positionen aus seiner eigenen SammlungCorespondentia assonare – Über Zeit und Raum hinweg: Begegnungen mit dem Fremden
Transformation erscheint dabei als zentrales künstlerisches Prinzip, das Körper, Formen und Bedeutungen als anthropologische Konstanten erfahrbar macht. Klinge versteht Skulptur als Träger von Erinnerung, Alterität und existenzieller Erfahrung – als ein fortwährendes Sich-Annähern an das Fremde im Eigenen.
Zur Einführung sprechen Sebastian Remelé, Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt, Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, Wissenschaftlicher Referent im Dezernat für Stadtentwicklung, Kultur und Welterbe Erfurt, sowie Anna Bode von der Bode Galerie.
Die Ausstellung ist vom 6. März bis 30. Juni 2026 in der Kunsthalle Schweinfurt zu sehen.