Vom 29. März bis 17. Mai 2026 ist Jochen Pankrath in der Gruppenausstellung „was dahinter liegt“ im Kunstmuseum Erlangen vertreten.
Die Ausstellung versammelt mehrere Kunstschaffende der Region, deren Arbeiten sich mit der Erweiterung figurativer Bildwelten ins Surreale und träumerisch Leichte der Vorstellungskraft auseinandersetzen.
In den gezeigten Werken entfaltet sich hinter gegenständlichen Elementen eine inhaltliche wie visuelle Verschiebung: Realität öffnet sich in Richtung Imagination. Dabei geht es nicht allein um malerische oder technische Übergänge vom Figurativen ins Abstrakte, sondern insbesondere um die inhaltliche Ebene. Formale Mittel und erzählerische Strukturen greifen ineinander und führen zu atmosphärisch verdichteten, narrativen Bildwelten.
Die Ausstellung wird am 29. März 2026 um 11 Uhr im Kunstmuseum Erlangen eröffnet.